Rechtsanwalt Kämpe



Fachgebiete:

 

  • Ordnungswidrigkeitsrecht
  • Bußgeldverfahren aller Art
  • Fahrerlaubnisentziehungsverfahren
  • Verkehrsstrafrecht
  • Verkehrsunfallangelegenheiten
  • Regulierung von Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüchen
  • Schadensersatzrecht allgemein
  • Verkehrsverwaltungsrecht
  • Insolvenzverfahrensrecht
  • Privatinsolvenzen
  • Unternehmensinsolvenzen

 

RA Hansrudolph Kämpe ist ein Meister seines Faches vor allem im Verkehrsrecht, Bußgeldrecht, in Unfallangelegenheiten, in sämtlichen Fahrerlaubnisangelegenheiten, bei der Einforderung von Schadenersatz und Schmerzensgeld, etc.

 

Als Fachanwalt für Verkehrsrecht agiert er vor allem in diesem Bereich seit ca. 30 Jahren erfolgreich mit hoher Erfolgsquote zu Gunsten seiner Mandanten.

 

Fahrverbote, Fahrerlaubnisentziehungssachen, Bußgelder wegen Alkoholfahrten oder "zu schnell gefahren", Verteidigung gegen den Vorwurf der Unfallflucht oder Straßenverkehrsgefährdung sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem breit gefächerten Repertoire, mit dem er es täglich auf's Neue zu tun hat.

 

Dabei kennt RA Kämpe inzwischen nicht nur nahezu sämtliche "Entscheidungsträger" in diesem Segment juristischer Tätigkeit, sondern auch alle legalen Tricks zur Vermeidung hoheitlich angedrohter Repressalien.

 

Seine Fähigkeiten im Bereich "Punktevermeidungsstrategien" und auf dem Gebiet der "Fahrerlaubniserhaltung" sind weit über die Grenzen Berlins hinaus bekannt.

 

Um stets up to date zu sein, frischt er sein ohnehin umfassendes Wissen mehrmals pro Jahr durch Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen, und Fachseminaren auf.

 

Daneben gilt sein besonderes Interesse der Abwicklung von Unfallereignissen, dem Unfall-Schadensersatz- und Schmerzensgeldrecht. Beim oft unumgänglichen Streit mit Versicherungen, Ämtern und Gerichten wird man RA Kämpe stets als engagierten, qualifizierten und verbissen zu Gunsten der Interessen seiner Mandanten kämpfenden Rechtsbeistand erleben.

 

Und das nach ca. 30 Jahren Tätigkeit als Organ der Rechtspflege. Wo andere Kollegen längst amtsmüde geworden sind, behaupten viele kenntnisreiche Insider, RA Kämpe werde von Jahr zu Jahr besser und leidenschaftlicher bei der Interessenvertretung seiner Mandanten.

 

In jüngster Zeit befasst auch er sich zunehmend mit Problemstellungen auf dem Gebiet derVerbraucher- und Regelinsolvenzen, sodass RA Kämpe auch in diesem Segment kompetenter Ansprechpartner geworden ist.

 

Rechtsanwalt Kämpe ist Mitglied bei/in

Anschrift    :  

- EGERLAND  - 

Berliner Kanzleiteam für  Insolvenzrecht
Rüdesheimer Str. 008
14197 Berlin - Wilmersdorf

 

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+49 30 89 74 74 90 

E-Mail

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AKTUELLES

Neues Privatinsolvenzrecht ab 01.Juli 2014; Auswirkungen auf den Zeitpunkt der Antragstellung

Die neue Insolvenzordnung, im wesentlichen beherrscht durch das vom Deutschen Bundestag in seiner letzten Sitzung dieser Legislaturperiode verabschiedete, einprägsam und griffig titulierte" Gesetzt zur Verkürzung der Restschuldbefreiung und Stärkung der Gläubigerrechte" ist bereits gültig, die meisten und wichtigen dort enthaltenen Neuregelungen sollen aber erst per 01.Juli 2014 anwendbar sein.

 

Gerade wegen der vom Gesetz neu vorgesehenen Reduzierung der Entschuldungszeit von 6 auf 3 Jahre spricht doch wohl alles dafür, nach Möglichkeit die Insolvenzantragstellung bis Juli 2014 zurück zu stellen.

Oder etwa doch nicht. Ist die angebliche Reduzierung vielleicht nur der scheinheilige Versuch, möglichst viele insolvente Schuldner davon abzuhalten, noch schnell nach dem aktuellen Insolvenzrecht ihr Verfahren zu beginnen, weil das neue Recht die Schuldnerposition gegenüber dem status quo erheblich einschränkt zu Gunsten massiv verstärkter Gläubigerrechte.

 

Der Verfasser hält letztere Alternative für absolut zutreffend, weswegen jeder Schuldner schlecht beraten ist, der im Vertrauen auf die Redlichkeit der legislativen Absichten bei der Reform des Insolvenzrechtes seinen Insolvenzantrag allein deswegen zurückstellt. Denn die Rechtssituation des insolventen Schuldners wird ab Juli 2014 nicht besser, sondern drastisch schlechter. Eine Reduzierung der Wohlverhaltenszeit ist wegen der extremen Bedingungen,die nach dem Gesetz erfüllt sein müssen, um überhaupt die Chance zu haben, in den "Reduzierungsgenuss" zu kommen, individuell praktisch unmöglich

 

Warum ein Abwarten bis 2014 nicht sachgerecht ist, erfahren Sie im Einzelnen unter dem Punkt "Aktuelles" ...weiter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Insolvenzprofi Heinz Egerland